Pfändungsschutzkonto (P-Konto)
Grundfreibetrag für Schuldner in  2020: 1.178,59 EURO

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Felix M.
vor einem Jahr

★★★★★

Die Schuldnerhilfe Neues Leben ist ein Segen für Menschen, die sich in ihrem finanziellen Wirrwarr nicht mehr zu helfen wissen...

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Kari Z.
vor einem Jahr

★★★★★

Vielen vielen Dank an die Schuldnerhilfe, dass ihr alles für uns in die Hand genommen habt. Aufschieben der Schulden hilft einem nicht weiter...

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PRINZGUSTAV
vor 6 Monaten

★★★★★

Super hilfsbereit und freundlich.
Jederzeit erreichbar und offen für alle Fragen. Es wurde jede Angelegenheit bearbeitet und zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Der erarbeitete Schuldenplan läßt sich gut bewältigen.

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Gee Gun
vor einem Jahr

★★★★★

Sie haben mir so sehr geholfen, ich danke vielmals dafür! Ohne die netten Leute der Schuldnerhilfe hätte ich sehr viel mehr Kopfschmerzen gehabt.

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knieriem
vor 6 Monaten

★★★★★

Vielen,vielen Dank für ihre Mühe Frau Zängler !!!! Hat alles geklappt mit Privatinsolvenz.
Bin sehr Zufrieden.Sehr zu Empfehlen !!!!

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Helfen Sie uns Anderen zu helfen...
• Sie waren verzweifelt ?
• Sie konnten vor Sorgen nicht mehr schlafen ?
• Es kostete Sie Überwindung eine Schuldnerberatung aufzusuchen ?

Dann denken Sie daran: So wie Ihnen geht es Vielen !

Helfen Sie uns dabei, Menschen in finanziellen Nöten zu helfen. Schreiben Sie (gerne auch anonym) über Ihre Erfahrung mit der Schuldnerhilfe NeuesLeben e.V. und geben Sie so Anderen die Chance uns im Internet zu finden und ihren Schuldenberg hinter sich zu lassen.

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Pfändungsschutzkonto (P-Konto) 2020

Pfändungsschuztkonto und Pfändungsfreibetrag

Seit dem 01. Juli 2010 kann jeder Inhaber eines Girokontos sein Konto in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln.

Das neu eingerichtete Pfändungsschutzkonto (P-Konto) bietet automatisch Schutz vor Kontopfändungen in Höhe des Pfändungsfreibetrages von derzeit 1.178,59 EURO je Monat.

Dieser Freibetrag erhöht sich um 443,57 € für die erste unterhaltsberechtigte Person und um jeweils weitere 247,12 € für die zweite bis fünfte unterhaltsberechtigte Person.

Dabei kommt es nicht auf die Art der Einkünfte an. Auch die Einkünfte von Selbständigen sind bis zum Pfändungsfreibetrag geschützt.

Wenn das pfändungsgeschützte Guthaben nicht bis zum Ende des Monats aufgebraucht wurde, wird das verbleibende Guthaben einmal in den Folgemonat übertragen. Es sollte dann aber der Übertrag ausgegeben werden. Wird der Guthabenrest auch im Folgemonat nicht verbraucht, steht der Betrag dem Gläubiger zu.

Quick-Info

  • Der pfändungsfreie Grundfreibetrag eines P-Kontos beträgt aktuell 1.178,59 EURO.
  • Dieser Grundfreibetrag kann jedoch bis zu 5x erhöht werden, durch zusätzliche Freibeträge für Angehörige oder Personen in einer Bedarfsgemeinschaft.
  • Erlaubt ist nur die Führung eines einzigen Pfändungsschutzkontos. Gemeinschaftskonten werden geteilt in 2 Einzelkonten.
  • Die Umwandlung eines Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto), ein Widerruf oder die Löschung werden der SCHUFA gemeldet.
  • Der Eintrag in die SCHUFA hat keine Auswirkung auf die Bonität!
  • Ist ein Girokonto gepfändet und wird das Konto innerhalb von 4 Wochen ab Beginn der Kontopfändung in ein Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umgewandelt, gilt der Kontoschutz rückwirkend zum Beginn der Kontopfändung.

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09:00 – 12:00 Uhr
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Termine außerhalb der Öffnungszeiten und in Ausnahmefällen auch als Hausbesuche vereinbar
(nur nach telefonischer Vereinbarung).

Unser Büro befindet sich nur 400 m vom Hauptbahnhof entfernt:

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☎    0511 - 54 35 26 00

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Pfändungsrechner 2020

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Pfändungsfreibeträge

Der Freibetrag von derzeit 1.178,59 € erhöht sich um 443,57 € für die erste unterhaltsberechtigte Person und um jeweils weitere 247,12 € für die zweite bis fünfte unterhaltsberechtigte Person.

Reicht der Grundfreibetrag und der erhöhte Freibetrag nicht aus, muss sich weiterhin an das Vollstreckungsgericht bzw. die Vollstreckungsstelle des öffentlichen Gläubigers gewand werden und die individuelle Freigabe entsprechend beantragt werden (gesundheits- oder berufsbedingter Mehraufwand).

Erhöhung des Pfändungsfreibetrages

Der Freibetrag kann erhöht werden, durch:

  • Unterhalt gewährt wird
  • für andere Personen Sozialleistungen angenommen werden
  • einmalige Sozialleistungen z. B. Kosten für Klassenfahrt oder für die Erstausstattung eingehen
  • Kindergeld bezogen wird
  • Sozialleistungen, die den Mehraufwand infolge eines Körperschadens ausgleichen, gewährt werden

Hierfür muss der Kontoinhaber eine Bescheinigung bei seiner Bank vorlegen. Das Gesetz sieht vor, dass das Kreditinstitut nur Bescheinigungen bestimmter Stellen oder Personen akzeptieren darf.

Dazu gehören:
Arbeitgeber, Familienkassen, Sozialleistungsträger, Rechtsanwälte, Steuerberater sowie anerkannte Schuldnerberatungsstellen.

Unterlagen zum Nachweis eines erhöhten Freibetrages

Folgende Unterlagen müssen zum Nachweis des Anspruches auf einen einmaligen oder dauerhaft erhöhten Freibetrag vorgelegt werden:

• Nachweis über geleistete Unterhaltszahlungen (z.B. Kontoauszüge)
• Leistungsbescheid über laufende Sozialleistungen (z.B. ALG I, ALG II, Grundsicherung gem. SGB XII)
• Leistungsbescheid über einmalige Sozialleistungen (z.B. Klassenfahrt)
• Nachweis über Kindergeldbezug

Pfändungsfreibetrag erhöhen in 3 Schritten

Der Freibetrag kann erhöht werden, wenn:

  • #1 – Pfändungsschutz einrichten
    Durch Antrag bei der Hausbank, das bisherige Girokonto umwandeln lassen in ein P-Konto.
  • #2 – Den Pfändungsfreibetrag erhöhen durch eine Pfändungsschutzkonto Bescheinigung oder durch gerichtlichen Freigabebeschluss
    Stehen dem Schuldner pfändungsfreie Freibeträge zu, die über den Basisfreibetrag hinausgehen? Erfahren Sie hier ob Sie berechtigt sind.
  • #3 – Einreichen der Bescheinigung bei der Bank
    Erst nachdem die kontoführende Bank über die Erhöhungdes Pfändungsfreibetrages informiert wurde, wird die Änderung aktiv.

Kontakt

Schuldnerhilfe Neues Leben e.V.
Kostenlose Schuldnerberatung Hannover
Herschelstraße 32
30159 Hannover

Telefon:
0511 - 54 35 26 00

eMail:
anfrage@schuldnerhilfe-neuesleben.de

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